Menschen halten Schnüre in die Luft, die sich zu einem Netz verbinden

Vernetzen

Das Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands bietet Interessierten verschiedene Veranstaltungsformate zum Austausch und zur Vernetzung.

Der Bürgerstiftungskongress

Katharina Lippold-Andrae

Katharina Lippold-Andrae

Referentin Weiterbildung und Veranstaltungen

Tel. +49 (0)30 897 947 - 92

Fax +49 (0)30 897 947 - 91

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Der Bürgerstiftungskongress sieht sich als Netzwerk und Forum für Gütesiegel-Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen. Hier werden die Themen diskutiert, die Bürgerstiftungen bewegen. Neben der Gelegenheit zum persönlichen Austausch erhalten Bürgerstiftungsakteure fachliche Inputs und Fortbildungen, außerdem können sie ihre Projekte präsentieren.

Bürgerstiftungskongress 2020 - digital!

Am 18. September 2020 findet unser erster rein digitaler Bürgerstiftungskongress statt. Wir freuen uns sehr auf den Kongress mit Ihnen und haben für Sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Ab 12:00 Uhr starten wir mit einem optionalen Technik-Check, bevor um 13:00 Uhr das reguläre Programm beginnt. Spannende Themen und unterschiedliche Formate erwarten Sie.

Die Krise als Chance sehen

Wir möchten erfahren, wie es Ihnen ergangen ist, was Sie aus der Krise mitnehmen und wir wollen uns mit Ihnen austauschen, wie die Zukunft gestaltet werden kann.
Den Tag schließen möchten wir mit einem lockeren Ausklang und virtuellem Beisammensein ab 17:45 Uhr.

Diskutieren Sie in Ihren Gremien und diskutieren Sie mit uns!

Der Kongress bietet die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung: Wir bitten Sie, sich vor dem Kongress in Ihrer Bürgerstiftung mit den unten aufgeführten Themen und Fragen zu beschäftigen und Ihre Ergebnisse in die Video-Diskussionen am 18. September einzubringen. Alles was Sie dazu tun müssen ist: Wählen Sie ein oder zwei Themen aus, die Sie besonders interessieren. Beziehen Sie Vorstand, Beirat, haupt- oder ehrenamtlich Mitarbeitende in die Gespräche zu den Themen ein und nehmen Sie alle zusammen am Kongress teil. Denn der große Vorteil dieses Jahr ist, dass wir uns in großer Runde austauschen können, da weder Teilnahmegebühren, noch Reisekosten anfallen.

Wir freuen uns sehr, bei der Gelegenheit unterschiedliche Engagierte Ihrer Bürgerstiftung kennenzulernen und ihre Ideen und Vorstellungen zu hören.

Im Folgenden finden Sie das detaillierte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung:

Themenschwerpunkte:

Im Dritten Engagementbericht der Bundesregierung heißt es „Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche und bringt grundlegende Veränderungen mit sich – auch für die Zivilgesellschaft und die rund 30 Mio. Menschen, die sich bundesweit auf vielfältige Art und Weise engagieren.“

  • Welche Chancen sehen Sie beim Thema Digitalisierung für Ihre Bürgerstiftung?
  • Wie ist der Status Quo bei Ihnen zum Thema Digitalisierung (technisch und personell)?
  • Wie können/wollen Sie das Thema in Zukunft angehen?

Alle Menschen sollen eine inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung erhalten. Darauf hat sich die Staatengemeinschaft in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verpflichtet.

  • Welche Auswirkung hat die Corona Pandemie auf die Zielerreichung ihrer Meinung nach?
  • Was macht ihre Bürgerstiftung, um dieses Ziel zu erreichen?
  • Haben Sie Ideen, was in Zukunft für Bildung zu tun ist?

Zu lebenswerten Städten und Gemeinden gehört gute Arbeit, nachhaltige Infrastruktur und Mobilität, Gesundheit und Teilhabe der Menschen.

  • Wie lebenswert schätzen Sie Ihre Stadt/Gemeinde in Bezug auf die oben genannten Indikatoren ein?
  • Wie wirkt sich die Corona-Krise Ihrer Meinung nach auf oben genannte Punkte aus?
  • Was kann Ihre Bürgerstiftung dazu beitragen?

Nur was nachhaltig ist, ist heute gut. Der Begriff Nachhaltigkeit wird auch in der Finanzmittelentwicklung als Qualitätsmerkmal gesehen. Auch Bürgerstiftungen engagieren sich nachhaltig in den Finanzmittelstrukturen und dadurch in der Projektarbeit.

  • Können gerade in Krisenzeiten rückläufige Finanzmittelzuflüsse und erhöhte Abflüsse dieses Engagement gefährden?
  • Wie sichert Ihre Bürgerstiftungen die Erreichung einer langfristigen Finanzmittelstruktur?
  • Wie überwacht und kontrolliert Ihre Bürgerstiftung die Finanzmittel?

Mit starken Partnern mehr erreichen!

Eindrücke vom Bürgerstiftungskongress 2019 in Kassel

Der Bürgerstiftungskongress fand vom 8. bis 9. November in Kassel statt. Gemeinsam haben wir dort den Schwung genutzt, den die Vergabe des Deutschen Stifterpreises an 30.000 Bürgerstifterinnen und -stifter uns gegeben hat: mehr Menschen zum Mitstiften zu motivieren, das Fundament der Bürgerstiftungen auszubauen und damit unser Gesellschaft zu stärken. Die Bürgerstiftungen wollen und sollen sich noch stärker als lokale Experten und Hebel für gemeinsame Interessen von potentiellen Förderpartnern positionieren.

Beim Bürgerstiftungskongress in Neuss trafen sich ca. 80 Bürgerstiftungsaktive zum Thema „Wie Bürgerstiftungen Demokratie denken, gestalten, leben“.

Dort wurde eine Selbstverpflichtung der Bürgerstiftungen für Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt auf den Weg gebracht. Neben Inputs zu aktuellen Stiftungsthemen wie Datenschutz, Rücklagenbildung, Rechte von Ehrenamtlichen sowie wertschätzende Kommunikation nach innen und außen spiegelte sich der Dreiklang des Kongressthemas in der übrigen Programmgestaltung wider: André Wilkens von der Offenen Gesellschaft und Herbert Taudien von der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen gingen auf die Frage ein, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Mit demokratischer Partizipation und der Rolle von Bürgerstiftungen vor Ort beschäftigte sich Prof. Hermann Heussner von der Hochschule Osnabrück, bevor Irene Armbruster, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Stuttgart schließlich einen Einblick in „Teilhabe und Vielfalt in Bürgerstiftungen“ gab.

Den Abschluss bildete schließlich ein Projektrundgang, bei dem Bürgerstiftungen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands ihre Projekte zu Demokratiebildung und partizipativer Teilhabe vorstellten. Darunter fanden sich Projekte wie Miteinander in München, das Erfurter SpendenParlament, der Göttinger Zivilcouragepreis sowie Du bist Demokratie! der Bürgerstiftung Wiesloch.

Von einigen Veranstaltungsbeiträgen liegen Präsentationen und Zusammenfassungen vor. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Katharina Lippold-Andrae - wir schicken Ihnen diese dann gerne per Mail!

Dank

Wir danken der Bürgerstiftung Neuss und der Stadt Neuss für ihre Gastfreundschaft!

 

Beim Bürgerstiftungskongress 2017 in Göttingen standen die Finanzen der Bürgerstiftungen im Mittelpunkt: Wie gehen Bürgerstiftungen mit der Niedrigzinsphase um? Gibt es bei den Finanzen Unterschiede zu den anderen Stiftungen? Über wie viel Geld verfügen Bürgerstiftungen? Wie legen sie ihr Stiftungsvermögen an?

Grundlage für die Diskussionen war der Stiftungsfokus Nr. 12, welcher die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage zusammenfasst und erläutert.

Von einigen Veranstaltungen (BarCamps und Workshops) liegen die Präsentationen und Zusammenfassungen vor. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Katharina Lippold-Andrae - wir schicken Ihnen diese dann gerne per Mail!

Regionale Bürgerstiftungsnetzwerke

Seit 2013 organisiert das Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands die sogenannten Regionaltreffen. Bei diesen Veranstaltungen haben die Akteure aus den Bürgerstiftungen Gelegenheit, sich regional zu vernetzen und zentrale Fragen zum Thema Bürgerstiftungen im kleineren Kreis zu diskutieren. Die Treffen sollen auch das Bewusstsein dafür schärfen, Teil der bundesweiten Bürgerstiftungsbewegung zu sein.

Der Vorteil: Ohne lange Anfahrtswege lernen Bürgerstiftungen aus einer Region einander kennen. Sie tauschen sich aus, nutzen und vertiefen ihre Erfahrungen. Bewusst setzt das Format auf die aktive Mitarbeit der Teilnehmenden.

Hinweis: Die Treffen in Duisburg, Berlin und Darmstadt fanden aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht statt. Eine Zusammenfassung der bisherigen Treffen haben für Sie zum Herunterladen bereitgestellt.

"Können wir mal kurz die Welt retten?"
#17Ziele – Bürgerstiftungen und Nachhaltigkeit. Eine Bestandsaufnahme.

Einkaufen mit Häkelnetz. Müllcouture bei der Berlinale. Solarenergie für Moscheen.

Die Welt verändert sich und mit ihr unsere Lebensbedingungen. Dies hat Einfluss auf das globale und lokale Denken und Handeln. Unsere heutige Lebensweise bedroht die natürlichen Ressourcen, die Sicherheit unserer Zukunft und der unserer Nachkommen. Nur gemeinsam können wir etwas verändern.

Im Jahr 2015 haben 193 Staaten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung definiert und mit der Unterzeichnung ihren Willen zum Ausdruck gebracht, gemeinsam die Herausforderungen, vor denen die Weltgemeinschaft steht, anzugehen. Diese auf Regierungsebene gesetzten Ziele sind letztendlich jedoch nur in Partnerschaft und auf lokaler Ebene, in kleinen Schritten und mutigen Experimenten erreichbar. Und genau da kommen die Bürgerstiftungen ins Spiel.

Bei den Regionaltreffen der Bürgerstiftungen 2020 stehen diese 17 Ziele im Mittelpunkt. Wir laden Sie ganz herzlich ein, diese Ziele besser kennenzulernen – oder festzustellen, was dazu längst in der Bürgerstiftungsarbeit vor Ort geleistet wird. Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen mit Kleidertauschbörsen, Lebensmittelrettungen und Integrationsprogrammen und lassen Sie uns gemeinsam die soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit der Bürgerstiftungsarbeit sichtbar machen.

Denn umweltbewusstes Häkeln, nachhaltige Mode und alternative Energien sind ein Thema für jeden von uns!

Kommunikationsstrategien für Bürgerstiftungen - Die eigene Arbeit erfolgreich bekannt machen

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Bürgerstiftungsarbeit. Doch gerade Bürgerstiftungen kommunizieren häufig zu wenig über ihre Arbeit. Dabei gilt auch hier, dass der Erfolg von öffentlicher Resonanz abhängig ist, gerade auch im Hinblick auf die Gewinnung neuer UnterstützerInnen. Bei den RegionalTreffs 2019 standen daher wichtige Teilbereiche der Öffentlichkeitsarbeit im Fokus: Wie sieht eine erfolgreiche Kampagnenplanung aus? Und wie gestalten andere Bürgerstiftungen aus Ihrer Region ihre Kommunikationsmaßnahmen? Neben fachlichen Inputs externer ExpertInnen bieten RegionalTreffs viel Raum für den kollegialen Austausch. Dabei diskutieren neue und etablierte Bürgerstiftungen, Gründungsinitiativen und ExpertInnen gemeinsam Themen und Aufgaben der Stiftungsarbeit.

Schwerpunkt Fundraising

Sechs RegionalTreffs fanden von Januar bis April statt und trafen mit dem Thema Fundraising als wichtiges Instrument der Bürgerstiftungsarbeit den Nerv der Zeit. Mit über 150 Teilnehmenden waren die Treffen sehr gut besucht und entließen alle mit reichlich neuem Wissen und viel Inspiration.In einem fachlichen Input wurden zunächst (steuer-)rechtliche Aspekte beleuchtet – u.a. Spende vs. Sponsoring, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Regeln für Benefizveranstaltungen. Anschließend ging es um die Praxis: Wie ist das Fundraising in der Bürgerstiftung organisiert? Es ging beispielsweise um Verantwortlichkeiten, Voraussetzungen, Spenderanalyse, Fundraisinginstrumente sowie Dank- und Beschwerdemanagement.

Best Practice

Am Nachmittag stellten Bürgerstiftungsakteure einzelne Fundraisingprojekte oder ganze Fundraisingstrategien vor. Gemeinsam wurde reflektiert und erörtert, was bei den einzelnen Fundraisingprojekten gut lief, wo es Verbesserungsbedarf gab und was keinen Zuspruch fand. Vielfältige und inspirierende Ideen wurden hier aufgezeigt und ausgetauscht und das zentrale Anliegen der RegionalTreffs wurde erneut voll erfüllt: Die Vernetzung innerhalb der Region und das Kennenlernen der Bürgerstiftungen aus dem näheren Umkreis.

Wegweiser für die Bürgerstiftungsarbeit

Im Sommer 2018 ist ein weiterer Band unserer Reihe "Wegweiser für die Bürgerstiftungsarbeit" erschienen, in welchem die wichtigsten Fakten zum Fundraising für Bürgerstiftungen erläutert und Fundraisingbeispiele aus den Bürgerstiftungen gezeigt werden.

Weitere Literaturhinweise und Links zu Weiterbildungsangeboten haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Bundesweites Vernetzungstreffen des Programms "Chancenpatenschaften"

(ehemals "Bürgerstiftungen stiften Patenschaften")

Ansprechpartner
Axel Halling

Axel Halling

Programm „Chancenpatenschaften“ Referent Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands

Tel. +49 (0)30 897 947 - 97

Fax +49 (0)30 897 947 - 91

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Einmal im Jahr treffen sich die ProjektbetreuerInnen bzw. -verantwortlichen der beteiligten Bürgerstiftungen zu informellen Vernetzungstreffen. Der nächste Termin findet am 27. und 28. August 2020 in Berlin statt.

Das Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands übernimmt dabei die Rolle als Vermittler und Kooperationspartner der Patenschafts-Bürgerstiftungen. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützt zudem die beteiligten Bürgerstiftungen in ihrer Kommunikation und Vernetzung, damit diese ihre Arbeit vor Ort effektiver organisieren können.

 

 

Auf Wunsch der in 2018 beteiligten (Bürger)Stiftungen wurde in 2019 auf ein neues Vernetzungsformat umgestellt: Es gab nur ein einziges internes, bundesweites Treffen für die VertreterInnen der beteiligten Stiftungen, das dafür aber über zwei Tage im Haus Deutscher Stiftungen angeboten wurde. Zielgruppe waren vor allem die an den Standorten verantwortlichen KoordinatorInnen, die als entscheidende Schnittstelle zwischen Mentoring- und organisatorischen Arbeit fungieren. Ihre unterschiedlichen Herausforderungen zu diskutieren war neben dem Kennenlern-, Vernetzungs- und Austauscheffekt der Veranstalt das Hauptanliegen des Treffens. Als Referenten führten zwei Vertreter des Netzwerkes Berliner Kinderpatenschaften e.V. in die theorethischen Aspekte der Materie ein und legten diese in der Diskussion der eingebrachten Erfahrungen mit den TeilnehmerInnen gemeinsam aus. Florian Amoruso-Stenzel, Kein Abseits! e.V., Berlin, / Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. sprach am ersten Tag des Treffens über die "Qualitätssicherung in der Patenschaftsarbeit - Standards und Einzelaspekte", sein Kollege Bernd Schüler, der auch für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen tätig ist, über die "praktischen Möglichkeiten der Qualitätssicherung bei limitierten Ressourcen".

Am zweiten Tag der Veranstaltung gingen die beiden Referenten in einzelnen Gruppenworkshops: Bernd Schüler sprach zur "Gewinnung von männlichen Paten und Mentoren", Florian Amoruso-Stenzel zur "Sensibilisierung für Kinderschutzthemen in der Patenschaftsarbeit". In zwei weiteren Workshops lud Mahar Albaher Ali, EAF Diversity in Leadership, Berlin zum Thema "Spezifische Anforderungen an Mentoringprojekte für Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte" ein, in einem vierten Workshop Kai Mausbach, Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW, Dortmund zum Thema "Wirksamkeitsaspekte im Engagement mit geflüchteten jungen Männern". Ein gemeinsamer Grillabend und ein von einem Geflüchteten geführte Tour durch Berlin-Neukölln rundeten das Program des Verentzungstreffens ab.

Das zweite Vernetzungstreffen der Patenschafts-Bürgerstiftungen fand im Rahmen des Bürgerstiftungskongresses in Neuss statt.

Neben dem Austausch über Aktuelles aus der Bürgerstiftungsarbeit vor Ort und über die neuesten Planungen innerhalb von „Menschen stärken Menschen“ in Berlin war Bernd Schüler, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa), als Inputgeber und Gesprächspartner zum Thema „Patenschaften national und international - aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen“ zu Gast.

Am 16. Mai 2018 fand das 1. interne Vernetzungstreffen der Patenschaftsbürgerstiftungen statt.

Als Inputgeberin und Gesprächspartnerin war Réka Lörincz, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY) zu Gast und berichtete über die Arbeit ihrer Organisation.